Aktuelle Informationen
Bekanntmachung des Landratsamtes Emmendingen - Ab 16. Januar gelten im Landkreis Ausgangsbeschränkungen für Nicht-Immunisierte NEU

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

da die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen mit dem heutigen Tag (15. Januar) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 500 überschritten hat (14. Januar: 523,8; 15. Januar: 549,0), gelten gemäß § 17a Abs. 1 der aktuellen Corona-Verordnung ab morgen, Sonntag, 16. Januar 2022, nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Nicht-Immunisierte im Kreis. Maßgeblich sind die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen. Als nicht-immunisierte Person gilt, wer weder gegen COVID-19 geimpft noch von COVID-19 genesen ist. Die Ausgangsbeschränkung tritt wieder außer Kraft, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 500 liegt.

 

Nicht-immunisierten Personen ist somit ab morgen im Landkreis Emmendingen der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags nur aufgrund triftiger Gründe gestattet. Diese sind beispielsweise die Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum, die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen sowie die Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten. Die Ausgangsbeschränkung gilt darüber hinaus unter anderem nicht für asymptomatische Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben und Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz im Falle der Erfüllung eines Einsatzauftrags.

 

Die Corona-Verordnung in der aktuell gültigen Fassung mit sämtlichen geltenden Ausnahmen für die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung ist unter folgendem Link abrufbar: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

Die offizielle Bekanntmachung des Landratsamts Emmendingen zur Ausgangsbegrenzung für Nicht-Immunisierte ist als Anlage beigefügt.

 

 Aus der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg:

 

 § 17a Abs. 2 CoronaVO

Nicht-immunisierten Personen ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr nur bei Vorliegen folgender triftiger Gründe gestattet:

 

  1. Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  2. Besuch von Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absätze 4 und 6,
  3. Versammlungen im Sinne des § 12,
  4. Veranstaltungen von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften im Rahmen des § 13 Absätze 1 und 2,
  5. Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der unaufschiebbaren beruflichen, dienstlichen oder akademischen Ausbildung, arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sowie der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,
  6. Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft,
  7. Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen,
  8. Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  9. Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen,
  10. für die im Freien, nicht jedoch in Sportanlagen, stattfindende allein ausgeübte körperliche Bewegung,
  11. unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren,
  12. sonstige vergleichbar gewichtige Gründe

 

Die Ausgangsbeschränkungen gelten nicht für die in § 5 Absatz 1 Satz 3, Absätzen 2 und 3 CoronaVO genannten Personen und somit nicht für:

 

  • Asymptomatische Personen, die noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet haben oder glaubhaft machen, dass sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die nicht seit mindestens drei Monaten eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gilt. Die Glaubhaftmachung medizinischer Gründe hat in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen.
  • Asymptomatische Personen, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind.
  • Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz im Falle der Erfüllung eines Einsatzauftrags.
  • Asymptomatische Personen, die als Schülerin oder Schüler an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Ausweisdokument zu erfolgen.

 

Homepage Landkreis Emmendingen

Sarah Rombach / 15.01.2022
Information der Wirtschaftsförderung - Änderung weiterer Corona-VerordnungenNEU

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Corona-Verordnungen des Landes werden immer wieder an die aktuelle Infektionslage angepasst.


Zum 12. Januar 2022 wurde die Corona-Verordnung Absonderung wie folgt geändert:

 

Quarantäne für Kontaktpersonen wurde verkürzt und vereinfacht

Mit Blick auf die rasante Verbreitung der Omikron-Variante und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der kritischen Infrastruktur verkürzt und vereinfacht das Land dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz entsprechend die Quarantäne für Kontaktpersonen. Es geht darum, die Regeln der Corona-Verordnung Absonderung einerseits zu vereinfachen und andererseits massenhafte Ausfälle vor allem von Beschäftigten der kritischen Infrastruktur zu verhindern.

Wichtig ist, dass die Absonderung erst durch einen Test vorzeitig beendet werden kann. Denn auch wenn bei der Omikron-Variante häufig von vermeintlich milderen Verläufen die Rede ist, sollten wir auf keinen Fall zu leichtfertig werden. Die Menschen sind deshalb auch weiterhin unbedingt aufgerufen, bei Symptomen sofort einen Corona-Test zu machen, Kontakte drastisch zu reduzieren und sich vorsorglich zu isolieren.

 

Für Infizierte gilt:

  • Positiv getestete Personen/Infizierte können die Absonderung (ohne vorherige Freitestung) nun einheitlich nach zehn Tagen beenden.
  • Ab Tag 7 der Absonderung ist eine Freitestung mit PCR- oder Antigentest möglich.
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen etc. gilt: Wiederbetreten der Arbeitsstätte erst ab Tag 7 mit negativem PCR-Test sowie nach 48 Stunden Symptomfreiheit.

 

Für Kontaktpersonen gilt:

  • Ohne Freitestung: ebenfalls zehn Tage Absonderung
  • Ab Tag 7 Freitestung ebenfalls möglich
  • Für Kinder und Jugendliche in Kitas und Schulen ist Freitestung bereits ab Tag 5 möglich
  • Frisch genesene oder frisch geimpfte Personen (bis maximal drei Monate nach Infektion bzw. Impfung) sowie Personen mit Auffrischungsimpfung sind von der Pflicht zur Absonderung befreit.

Schnelltests zur Freitestung müssen durch eine offizielle Teststelle nach § 6 der Coronavirus-Testverordnung des Bundes durchgeführt und dokumentiert werden. 

 

Schülerausweise gelten weiter als Testnachweis

Die Landesregierung verlängert in diesem Zusammenhang auch die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis über den 1. Februar hinaus gelten. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.

 

Neben der Corona-Verordnung Absonderung wurden auch die Corona-Verordnung Studienbetrieb, die Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendschulen, die Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit angepasst.

 

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen

 

Sarah Rombach / 14.01.2022
Information der Wirtschaftsförderung - Anpassung der Corona-Verordnung zum 12. Januar 2022NEU

Die Corona-Verordnung wird zum 12. Januar 2022 erneut angepasst.

 

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 12. Januar 2022)

 

 

Änderungen zum 12. Januar 2022:

 

  • Aufgrund der stark ansteigenden Omikron-Welle und dem damit zu erwartenden erneuten Anstieg der Hospitalisierungen
    gelten die Regelungen der Alarmstufe II vorerst unabhängig von den Schwellenwerten bis zum 1. Februar 2022 weiter.
  • FFP2-Maskenpflicht: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht in Arbeits- und Betriebsstätten. Hier gilt weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.

 

  • Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6 Uhr.

 

 

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Sarah Rombach / 12.01.2022
Preise für das Advents-Gewinnspiel übergeben – Kreative Aktion des Gewerbevereins auf Facebook und InstagramNEU

Der Gewerbeverein Emmendingen veranstaltete in der Vorweihnachtszeit auf Facebook und Instagram ein tägliches Advents-Gewinnspiel. Die 27 Preise dazu wurden von Mitgliedsfirmen zur Verfügung gestellt. Die Chance auf einen Gewinn war immer mit der Teilnahme an einer kreativen Tagesaufgabe verbunden. So sollte man an einem Tag beispielsweise ein phantasievolles Gedicht verfassen.
Am Samstag nun wurden die Tagespreise an der Geschäftsstelle des Gewerbevereins beim Stadttor übergeben. Petra Rombach (Geschäftsstelle) hatte die Gewinner eingeladen. Die Vorstandbeisitzer Matthias Kern und Philipp Knappe sowie Sarah Rombach (Social Media) übergaben die Preise.
Strahlende Gesichter bei den aus der Ortenau, dem Kaiserstuhl oder dem Elztal Angereisten, die sich zusammen mit vielen Emmendingern über ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk freuen durften. Geschenkkörbe und praktische Artikel kamen prima an und mancher Gutschein wurde gleich danach beim Stadtbummel eingelöst.


Sarah Rombach / 11.01.2022
Alles Gute, Ute!NEU

Gewerbeverein Emmendingen verabschiedete die Familie Eckert aus Forchheim am letzten Tag des Jahres vom Wochenmarkt in Emmendingen

 Letztmals waren Ute und Eugen Eckert nach fast hundertjähriger Familientradition als Marktbeschicker am Silvestertag auf dem Wochenmarkt in Emmendingen zu finden. Jetzt beginnt für beide ein neuer Lebensabschnitt.

 Organisiert wurde die Verabschiedung vom Gewerbeverein Emmendingen. Karl-Friedrich Jundt-Schöttle hatte für das Ressort Handel dazu auch Weggefährten der Familie Eckert eingeladen - und die waren gekommen! Auch Lothar Winterle, der mit den Hachberger Herolden das Härdepfl-Feschd viele Jahre ergänzt hatte.

 Eröffnet wurde die "Feierstunde" mit der "Saxofon-Marktfanfare" von Kulturpreisträger Werner Englert. Er war beim ersten Härdepfl-Feschd 1999 in der Bigband Black-Forest Tigers mit dabei.

Karl-Friedrich Jundt-Schöttle würdigte die engagierte Marktfamilie, die auch entscheidend zum Gelingen des traditionellen Härdepfl-Feschds seit 1999 mit einem oft berstend vollen Marktplatz beigetragen hat.

Sekt aus Emmendingen, Neujahrsbrezel und eine Foto-Collage überreichten abschließend für den Gewerbeverein Karl-Friedrich Jundt-Schöttle und Petra Rombach (Geschäftsstelle).

 

Den Bericht findet man auch online unter:

https://www.regiotrends.de/3d38e6862d5d0f4103f3ea9a0f3cbed1/de/lesermeinung/index.news.472215.html

 

Sarah Rombach / 05.01.2022
Danke!NEU

Der Gewerbeverein Emmendingen bedankt sich für ein aufregendes Jahr 2021 mit vielen Hürden, die so manche auf sich nehmen mussten.
Danke, dass ihr trotz der Widrigkeiten unseren Einzelhandel vor Ort unterstützt.
Wir blicken voller Zuversicht in das bevorstehende Jahr 2022 und freuen uns auf spannende Events, tolle Aktionen und stets eine bunte Innenstadt, die nur Dank euch so belebt ist!

 

 

Sarah Rombach / 28.12.2021
Information der Wirtschaftsförderung - Anpassung der Corona-Verordnung zum 27. Dezember 2021NEU

ab dem 27. Dezember 2021 gelten weitere Corona-Regelungen. Damit soll verhindert werden, dass sich die Omikron-Variante schnell verbreitet und die Infektionszahlen wieder in die Höhe schießen.

 

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 27. Dezember 2021) (PDF)

 

 

Änderungen zum 27. Dezember 2021:

 

FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen

In der Alarmstufe II sollen Personen ab 18 Jahren in Innenbereichen mit Maskenpflicht eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht in Arbeits- und Betriebsstätten. Hier gilt weiter die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.

Anpassung der Ausnahmen bei der 2G+ Regelung.

Ausgenommen von einem zusätzlichen Test sind dann nur noch:

  • Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben. Also die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von BioNtech/Pfizer oder Moderna sowie mit dem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder die Impfung mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson.
  • Genesene Personen, deren anschließende Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.
  • Personen, die Ihre Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben.
  • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also Kinder und Jugendliche mit vollständigem Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre und Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Anpassung der privaten Kontaktbeschränkungen

  • In der Alarmstufe II darf bei Treffen, an denen mindestens eine ungeimpfte Person teilnimmt, nur ein Haushalt mit jetzt zwei weiteren Personen zusammenkommen. Da das Alter bei den Ausnahmen herabgesetzt wurde, sollen damit besondere soziale Härten verhindert werden. Paare, die nicht zusammen leben, zählen als ein Haushalt.
  • Nicht zur Personenzahl hinzu zählen aber nur noch Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre (anstatt bislang bis 17 Jahre).
  • Kontaktbeschränkung für geimpfte und genesene Personen:
    • 10 Personen in Innenräumen
    • 50 Personen im Freien.

Veranstaltungen und Freizeiteinrichtungen

  • In der Alarmstufe II sind Veranstaltungen nur noch mit bis zu 50 Prozent Kapazität, aber maximal 500 Zuschauerinnen und Zuschauern bzw. Teilnehmenden vor Ort möglich. Das betrifft alle Sport-, Kultur-, Informations- und Vereinsveranstaltungen sowie Kongresse.
  • In den Alarmstufen müssen Anlagen mit Aerosolbildung wie insbesondere Dampfbäder, Dampfsaunen und Warmlufträume schließen.
  • In der Alarmstufe II gilt für gastronomische Betriebe und Vergnügungsstätten wie Spielhallen und Casinos eine Sperrstunde von 22:30 bis 5 Uhr. In der Nacht von Silvester auf Neujahr beginnt die Sperrstunde erst um 1 Uhr. Für private Zusammenkünfte in gastronomischen Betrieben gelten die Regelungen der Kontaktbeschränkungen.

 

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 24. Januar 2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstand gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

 

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Sarah Rombach / 27.12.2021